Meine Ex, eine gierige Unterhaltsprostituierte, ist von dem gemeinsamen Wohnort am Bodensee in die 560 km entfernte Stadt Köln umgezogen. Es versteht sich von selbst, dass ich nicht informiert worden bin. Selbst bei Gericht war es mir nicht möglich gewesen, den Wohnort zu erfahren, den bekam ich erst durch nachrichtendienstliches Schnüffeln heraus. Was bedeuten 560 km Entfernung? Normalerweise muss man es nicht erklären, aber für die Exen ist es notwendig. 560 km bedeuten 6 bis 8 Stunden je nach Verkehrslage Autofahrt. Weil man nicht nur hin sondern auch zurück fahren muss, sind es insgesamt zwischen 12 und 16 Stunden Autofahrt. Bei dieser Entfernung ist es notwendig zu übernachten. Wir reden hier von Kosten! Mal abgesehen von der Tatsache, dass mein Beruf diese Zeit nicht zulässt.
Jetzt gibt es noch ein Argument, nämliche die Arbeitsstelle in die Stadt Köln zu verlegen. Das wäre nachweisbar nur mit Gehaltseinbußen von 20 bis 30% möglich gewesen. Auf Grund des Unterhaltgesetzes, dass eine Kürzung des Unterhaltes praktisch nicht vorsieht, wäre ich sofort in die komplette Pfändung und in den finanziellen Ruin gelaufen. Umzug und dann sofort private Insolvenz anmelden. Nun gibt es noch ein anderes Gegenargument: Seit wann bestimmen Faulpelze wo der Fleißige arbeiten soll?
Die Mutter unserer Tochter hat es geschafft, dass ich keinen Kontakt mit unserer Tochter halten und pflegen kann. Es führt kein Weg dahin, denn an den finanziellen Mitteln scheitert es ganz einfach! Der letzte Grund in Deutschland zu bleiben, neben meiner angeschlagenen Gesundheit, hat die Mutter unserer Tochter mir genommen, nämlich den Kontakt und Umgang mit unserer Tochter. Zum Wohle des Kindes? Die Frage kann sich jeder selbst beantworten.
Eine Vater-Kind-Beziehung hat die Ex verhindert, die Ex hat unsere Tochter mißbraucht durch den bewußten und mutwilligen Entzug des Vaters. Ich würde überflüssig gemacht und alle haben zugeschaut: das Gericht, die Anwältin Rita K., alle! Welche Art des Kontaktes zu unserer Tochter bleibt mir noch? Telefonate? Die Ex legt auf! Briefe und Päckchen? Ja, das geht von jedem Ort der Welt aus.
Jegliche Gründe zum Verbleib in Deutschland wurden mir genommen, aber auch jeder. Die Mutter braucht Geld, ja das ist richtig. Das bekommt die Ex als sogenanntes Opfer in jeder Lebenslage vom Staat, der gerade zu den Exen besondere Großzügigkeit walten läßt.
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Ich habe mich von der Tatsache, dass ich eine Tochter in Deutschland habe, komplett gelöst. Der Gesetzgeber hat entschieden: das Kind gehört der Mutter zu 100 %! Nun muss sich die Mutter alleine um das Kind kümmern, im Zweifelsfall der Gesetzgeber, der für diese Entscheidung verantwortlich ist!
Das sind die gesetzlichen Fakten! Ich habe gelernt diese zu akzeptieren und ich setze dieses Gesetz zu 100 % um! Ich habe weder eine Pflicht noch habe ich ein Recht! Und damit auch keine Verantwortung! In manchen Augen mag ich herzlos sein, dass ist aber der deutsche Gesetzgeber. Nur die Bundesrepublik Deutschland und die Ex können in die Pflicht genommen werden - ich jedenfalls nicht.
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